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Hier stellen wir Euch die ständigen Mitarbeiter des N-Bahner´s vor:
Hans Werner Osburg ist eines der Gründungsmitglieder der Interessen- Gemeinschaft Spur N (IGN) und macht zur Zeit die IGN- eigene Zeitschrift “Der N- BAHNER”. Er leitet die Redaktion, koordiniert und sortiert eingehende Beiträge, moniert fehlende und montiert fertige Artikel am PC, damit Sie alle zwei Monate lesen können, was uns so eingefallen ist.
Hier noch eine kurze persönliche Vorstellung: “Mittlerweile bin ich 53 Jahre alt, tätig bei der Berufsfeuerwehr München und beschäftige mich seit 38 Jahren mit der Modellbahn, mit der Spur N seit dem Umstieg vor fast 30 Jahren. Leider kommt der eigene Anlagenbau manchmal etwas kurz, so reicht es momentan “nur” zu einer Spiel- und Testanlage für meine beiden Söhne und selbst dieser Aufbau geht so langsam voran, dass noch keiner meiner Söhne vom Modellbahnbazillus angesteckt wurde. Meine näheren Ziele sind der Bau einer richtigen N- Strassenbahnanlage, eines Grenzbahnhofs der K. BAY. STS. B. sowie die Errichtung einer US- Anlage auf Ntrak- Modulen sein. Mein grösster modellbahnerischer Wunsch ist es, dass zumindest eines dieser Ziele real wird, denn so nebenbei braucht auch die Erstellung des N- BAHNERs noch etwas Zeit.”
Jürgen Plack ist ein N-Bahner "der ersten Stunde". Sein aktuelles Anlagenthema ist der Bahnhof "Mittelstadt", ein Kopfbahnhof an einer zweigleisigen Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn. Sein besonderes Interesse gilt der Epoche 3, also der letzten Blütezeit der Dampflokomotive bei der noch jungen Deutschen Bundesbahn. Es war die Epoche, in der es wohl die reichhaltigste Auswahl an Fahrzeugen beim Vorbild gab. Der größte (N-Bahner-)Wunsch unseres Herrn Plack sind gut laufende Fahrzeuge mit Schwungmasse für die Modellbahn und eine Überarbeitung vorhandener Fahrzeuge auf den aktuellen technischen Stand. Für den N- BAHNER ist Jürgen Plack als Tester für Triebfahrzeuge tätig und pflegt außerdem unsere Herstellerkontakte.
Frank Heilemann hatte 1990 ebenfalls den Aufruf im N- Bahn- Magazin gelesen und dem damaligen Chefredakteur die Mitarbeit angeboten. Sein Name tauchte dann im „JAHRBUCH FÜR N- BAHNER 1991“ zum ersten Mal auf und seitdem gehört er der Redaktion an, auch wenn er zwischendurch keine Artikel schrieb. Nachdem Hans Werner Osburg unsere Zeitschrift „DER N- BAHNER“ so richtig in Fahrt brachte, tauchte der Name Frank Heilemann immer wieder bei elektrischen und elektronischen Berichten auf und noch heute schreibt er die meisten Berichte zu diesem Thema, auch wenn es heute mehr Testberichte und weniger Bauvorschläge sind. In Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Jürgen Plack testet er auch neue Modellbahnloks, Jürgen macht den analogen Teil und die Optik und Frank kümmert sich um die Nullen und Einsen, sprich, er führt den digitalen Test durch. Im Spätjahr1998 begann er unsere Zeitschrift auch ins Internet zu bringen, was nach diversen Rückschlägen und Versuchen, im Oktober 1999 auch gelang und bis zum Spätjahr 2008 betreute er die Internetpräsenz unseres Heftes. Seine besonderen Vorlieben sollen auch nicht verschwiegen werden, er ist Epoche 3- Fan, besonderes Interesse gilt den Dampflokomotiven und den Altbauelektroloks der damals noch jungen Deutschen Bundesbahn. Als Anlagenthema kam bisher immer ein Endbahnhof, etwa in der Zeit um 1960, in Frage. So auch wieder bei seinem aktuellen Modellprojekt, einer vorbildorientierten Umsetzung der Bahnlinie Tutzing- Kochel mit dem Endbahnhof Kochel sowie dem ehemaligen Haltepunkt Ort. Was daraus geworden ist, die wichtigsten Vorbilddaten und wie der vielfältige Betrieb auf seiner eingleisigen Nebenbahn abläuft, das konnten Sie zwischen August 2004 und Dezember 2006 alle zwei Monate im N- BAHNER lesen. Nach einer räumlichen Veränderung steht ein Neubau der Nebenbahn auf dem Programm, über diesen Umbau können Sie zu gegebener Zeit auch wieder bei uns lesen und eines wollen wir hier schon verraten, der neue Bahnhof Kochel wird nahezu vorbildlich. Was bleibt, das ist das Konzept der Anlage, es werden auch künftig vielfältige Aufgaben zu erfüllen sein, einfach mal Züge fahren lassen, das ist auf dieser Bahn nicht möglich, es muss rangiert werden, Güterwagen müssen zugestellt und abgezogen werden und die Zugbildung ist auch zu erledigen. Besonders freut er sich schon auf die Rangierfahrten, denn das ist mit den richtigen Fahrzeugen absolut kein Problem.
Volker Burkart juckt es ständig in den Fingern alte Wagen zu zerschneiden, um daraus neue zu bauen. Seine Bastelleidenschaft begann bereits in der Jugend mit dem Schiffsmodellbau, bis irgendwann die kleine Bahn sein Hobby wurde.Seit Jahren wartet nun eine begonnene Anlage auf ihre Vollendung, das besondere Interesse gilt hierbei einem deutsch- französischen Grenzbahnhof in der Epoche IIIb, da es in dieser Zeit die größte Typenvielfalt nicht nur auf deutschen Gleisen gab. Herr Burkart ist der Auffassung, dass es hinter der Kupplung einer Lok auch noch etwas gibt, das der Betrachtung wert ist und somit wacht er mit Argusaugen über die Aktivitäten der Hersteller hinsichtlich allem, was ohne Antrieb über unsere Gleise rollt. Seine besondere Vorliebe gilt dabei den bisher stark vernachlässigten Bahnpostwagen.
Insofern ist es logisch, dass unser Herr Burkart beim N- BAHNER sich allen auf den Markt kommenden Wagen annimmt, Bausätze auf Herz und Nieren überprüft und auch mal selbst zu Säge und Feile für einen Umbautipp greift.
Klaus Kosack ist unter den N- Bahnern ein alter Hase.
Seit 1964 beschäftigt er sich mit der Spur N und sein besonderes Interesse gilt der Epoche 3, einer Zeit die er als Jugendlicher noch bewußt miterlebt hat. Schon viele Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Eisenbahngeschichte und „Vorbild + Modell“ und kam zu der Erkenntnis, dass es auch noch Leben hinter den Loks gibt.
Und wo gab es dabei die größte Vielfalt? Bei den Güterwagen, die in der einschlägigen Literatur doch arg vernachlässigt wurden. Bei Neuheiten werden die Loks ausführlich rauf und runter gebetet, dann eine Weile nichts und dann vielleicht Personenwagen, aber zu dem Güterverkehr, die ja die Haupteinnahmequelle bei der DB war (und ist), mit den Güterwagen – Schweigen im Walde- insbesondere bei den N- Bahnern. Diese Lücke zu schließen, hat er sich auf die Fahnen geschrieben und zeichnet sich (wieder) beim N- Bahner für die Güterwagen zuständig. Wenn in seinen Artikeln mal was geografisches und/ oder Tabellen (und Grafiken) einfließen, hat es was mit seinen Beruf zu tun: Als gelernter Geograf ist er in einer Großstadtverwaltung am Rhein verantwortlicher Chefstatistiker. Da fällt es ihm bisweilen schwer, über seinen Schatten zu springen.
Aktiv beteiligt er sich noch bei einer N- Bahner Vereinigung (St. Augustiner Modellbahner – SAM) und organisierte u.a. 2005 zwei Modellbahnausstellungen zu runden Eisenbahngeburtstagen in seiner Heimatstadt.
Joachim Köhn ist Dampflokfan und begeistert sich für die Epochen I bis III, in denen die Dampflok die Nummer 1 war. Trotz des reichen Angebot an N –Dampfloks gibt es immer noch einige Baureihen, insbesondere der DR (Ost) die fehlen. Deshalb ist Bauen und Umbauen von Dampfloks und anderen Fahrzeugen seine Lieblingsbeschäftigung. Er hat zu seinen Um- und Neubauten auch Bauanleitungen geschrieben. Danach kann ein etwas geübter und geschickter Bastler so einen Lokumbau nur mit ausreichend Geduld nachvollziehen. Dazu braucht er keinen großen Maschinenpark, sondern nur das Werkzeug, jeder N- Bahner sowieso hat, eine Feinsäge, einen Lötkolben und eine Minibohrmaschine. Kleinere Lokumbauten sind meist auf Polysterol Basis entstanden, die Gehäuse von Neubauten sind aus Messingblech. Die gemischte Bauweise wird da angewendet, wo es sich als günstig erweist. Auch geätzte und Messingschleudergussteile von Kleinserien- herstellern werden hierbei verarbeitet.
Im Laufe der Jahre entstanden eine Reihe von Dampfloks. Zuerst baute er vier Nm Schmalspurloks auf MÄRKLIN Z Fahrwerken. Die ersten beiden Loks entstanden aus Polysterolteilen. Die zwei Harzbahnloks haben Messing Gehäuse. Es sind die 997237-3 und die 995906-5. Dann kam in langer Bauzeit die Schnellzuglok der ÖBB Reihe 310 auf FLEISCHMANN Basis in Messingbauweise dazu. Zwischendurch entstand noch eine kleine Nm Dampflok „Heidi“, die G3/4“ der Rhätischen Bahn in Messingbauweise auf MÄRKLIN Z Basis. Nun folgte wieder eine Normalspurlok, eine Dampflok der Deutschen Reichsbahn, die 03 204 ein Umbau auf MINTRIX Basis. Die betriebsfähige Museumslok ist das Vorbild, denn für den Modellbauer ist es immer günstig, wenn er sein Vorbild kennt und davon auch selbst Fotos machen konnte. Auch eine moderne Dampflok der Deutschen Bundesbahn entstand, die BR 82 040 auf dem Fahrwerk der BR 94 und dem Gehäuse der BR 65 von FLEISCHMANN.
Auf der Basis der MINITRIX 52 entstand in Mischbauweise die 52 5448-7 eine Generalreparatur Lok der Deutschen Reichsbahn, deren Vorbild man sich auf dem Leipziger Hauptbahnhof ansehen kann. Als neueste Lok ist die BR 41 144 (Reko) der DR auf MINITRIX Basis fertig gestellt worden. Auch sie hat eine betriebsfähige Museumslok zum Vorbild. In Arbeit ist noch eine BR 23.10 der DR auf FLEISCHMANN Basis. Sie ist noch im Messinglook und braucht noch Zeit zur Fertigstellung. Das Vorbild der Lok ist leider zur Zeit nur rollfähig.
Michael Bange gehört zu den Lesern und Mitautoren der ersten Stunde der Interessengemeinschaft N. Seine ganze Leidenschaft gehört den Schmalspurbahnen, vor allem den Schweizer Vorbildern. Seit 1989 sammelt er Informationen rund um das Thema Nm und Nn3 und bereichert den N-Bahner regelmäßig mit aktuellen Neuheiteninformationen aus der Welt der Schmalspurbahnen in unserem Maßstab. Das dabei nicht nur das Sammeln, sondern auch das Selber-Bauen einen großen Stellen- wert einnimmt, versteht sich schon fast von selbst. Nm-Fans steht er darüber hinaus mit Rat und Tat bei der Montage von Bausätzen zur Seite.
Thomas Ludl Tja, man hat mich gebeten, hier kurz meine Wenigkeit sowie meinen Tätigkeitsbereich beim N-BAHNER vorzustellen. Zuerst vielleicht ein paar Worte zu meiner Person: Beruflich betätige ich mich als kaufmännischer Angestellter. Meine Modellbahnerkarriere begann vor ca. 20 Jahren mit einer Fleischmann-piccolo-Anfangspackung, die ich damals unter dem Weihnachtsbaum entdeckte.
Im Laufe der Zeit kristallisierte sich bei mir als Interessensschwerpunkt die Epoche 3 im Bereich DB und DR heraus. Aus Zeitmangel wurden lange Zeit nur Fahrzeuge gesammelt. Für die nahe Zukunft denke ich wieder an den Aufbau einer Anlage, wobei ich diese gerne in Modulbauweise nach FREMO-Norm ausführen möchte. Beim N-BAHNER betreue ich als Autor die Presseschau. Hierbei beobachte ich einen Großteil der deutschen Modellbahnzeitschriften und versuche Beiträge, die für den N'thusiasten von Interesse sein könnten, herauszufiltern und kurz zusammenzufassen.
Andreas Altenhenger Seit 1993 gehöre ich zu den Lesern und seit 1994 zu der Redaktionsgemeinschaft des N-Bahners. Aber angefangen hat alles Mitte der 80ziger Jahre als meine Frau meinen Eltern einen heißen Tip gab für ein Weihnachtsgeschenk. Auf diese Weise wurden meine Kindheitserinnerungen an eine Modelleisenbahn auf unserem Dachboden reaktiviert durch eine Anfangspackung von Minitrix mit einer V60.
Einige Umzügen und erneute Planungen ließen Mitte der 90ziger Jahre eine Klappanlage entstehen. Der fertiggestellte Schrank mit entsprechendem Gleis-Rohbau fand durch einen weiteren Umzug ein jähes Ende. Diese Erfahrungen führen nun zu Planungen einer variablen Modulanlage mit der ich notfalls von Zimmer zu Zimmer umziehen kann. Themen werden sein u.a. verschiedene Industrieanschlüsse. Zur Zeit recherchiere ich Informationen und Pläne zu einer Hefefabrik mit Dreischienengleis, Waggondrehscheibe etc. Kitbashing wird angesagt sein. Kopfzerbrechen macht mir noch die Modulnorm. Wenn eine Norm, welche bietet mir dann die größte Freiheit und doch den Anschluß zu anderen Modul-Bahnern?? Oder gibt’s nur eine Norm für die eigenen vier Wände. Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen und ich bin an Erfahrungen anderer N-Bahner sehr interesssiert.
In all den Jahren entwickelte sich das Sammeln von Rollmaterial, dabei gilt mein Interesse dem Zeitraum der50ziger Jahre bis Anfang der 70ziger Jahre. Gleichzeitig nahm die Literatur einen immer größeren Raum ein. Im Bereich der Literatur liegt noch eine Sympathie für den Themenbereich ”Eisenbahn und Wasser/Hafen”, ”Straßenbahn” und ”Kleinbahn”.
Und ich hoffe immer noch, das der Aprilscherz aus dem N-Bahner Nr. 32 unter der Rubrik ‚Moment mal‘ irgendwann mal doch Wirklichkeit wird. Ich würde mich auch zu gemeinschaftlichen Bastelexperimenten hinreißen lassen und daran beteiligen!!
Das Interesse an der IGN und die räumlichen Nähe zu Dortmund ließ mein Interesse an der Intermodellbau wieder aufflammen. So versuche ich jedes Jahr auf’s Neue Interessantes, besonders aus dem Kleinserienbereich für uns N-Bahner-Leser öffentlich zu machen.
Thomas Enders Ich bin das jüngste Mitglied bei der Redaktion, meine Tätigkeit beim N- BAHNER ist die Gestaltung und Pflege der Internetpräsenz.
Kurz zu meiner Person: Viele kennen mich unter meinem Spitznamen Thommy. Ich bin mit 14 Jahren, mit dem Virus N-Bahn, von meinem Vater angesteckt worden. Den Wiedereinstieg fand ich 2000 und gründete Ende 2003 mit drei weiteren Kollegen die N-Bahn Freunde Worms.
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